Dein persönliches
Test-Ergebnis

Dein Muster: Balanciert

Du hast eine gute Mischung.

In deinen Antworten zeigt sich: Du reagierst in Angstsituationen deines Kindes meist balanciert – mit einer guten Mischung aus Halt, Verständnis und zumutbaren Schritten nach vorn. Du spürst dein Kind, ohne dich zu sehr hineinziehen zu lassen. Du kannst fordern, ohne zu überfordern. Und du bleibst oft ruhig, auch wenn die Situation herausfordernd ist.

Das ist eine große Stärke. Viele Kinder erleben diese Haltung als Boden: „Ich bin sicher – und gleichzeitig traut man mir etwas zu.“

Warum diese Haltung so wertvoll ist

Balanciertes Verhalten entsteht nicht zufällig. Dahinter stecken oft:

  • ein gutes Gespür für die Bedürfnisse deines Kindes

  • die Fähigkeit, die eigene Unsicherheit wahrzunehmen, ohne ihr zu folgen

  • Erfahrungen, die dir zeigen: Kinder brauchen Halt und Raum

  • eine innere Ruhe, die für Kinder unglaublich stabilisierend ist

Ein balanciertes Muster ermöglicht Kindern, mutiger zu werden, weil sie spüren: „Meine Angst ist okay – und ich bleibe trotzdem handlungsfähig.“

Wo es trotzdem herausfordernd werden kann

Auch balancierte Eltern geraten manchmal an Grenzen. Unter Stress kann es passieren, dass du:

  • plötzlich stärker schützt als du möchtest,

  • etwas mehr forderst, als dein Kind gerade leisten kann,

  • oder dich innerlich zwischen beiden Polen wiederfindest.

Das ist völlig normal. Niemand bleibt in jeder Situation in perfekter Balance. Wichtig ist: Du hast bereits eine sehr tragfähige Grundlage – und durch Verstehen kann sie noch stabiler werden.

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Mit Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Stefan Hetterich

Der Angstkompass –
Wie du dein Kind sicher durch Ängste begleitest

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mehr Klarheit und Gelassenheit

Du hast dich gerade mit einem Thema beschäftigt, das im Familienalltag oft viel Raum einnimmt.
Vielleicht spürst du, wie gut es tut, diesem Thema einmal bewusst Zeit zu geben – ohne Druck, ohne schnelle Lösungen.

In nur 45 Minuten erfährst du,

  • was in deinem Kind passiert, wenn Angst auftaucht,

  • warum deine eigenen Reaktionen manchmal so automatisch ablaufen,

  • und wie du in solchen Momenten ruhiger und sicherer werden kannst.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl,
dass du deinem Kind eigentlich Halt geben möchtest –
und gleichzeitig merkst, dass dich die Situation selbst innerlich bewegt.

Viele Eltern erleben genau das.
Und oft wird vieles leichter, wenn man versteht,
welche inneren Ursachen hinter der Angst stehen – beim Kind und auch bei einem selbst.

Der nächste Schritt: deine Balance noch tragfähiger machen

Auch wenn du schon viel Ausgewogenheit mitbringst, können Angstsituationen im Alltag emotional anstrengend sein. Manchmal fehlt nur ein kleines Stück Verständnis dafür,

  • was die Angst deines Kindes innerlich auslöst,

  • warum bestimmte Muster bei dir anspringen,

  • und wie du deinen balancierten Kurs auch dann halten kannst, wenn es schwierig wird.


Genau dafür ist das Webinar gedacht.

In diesem kostenlosen Webinar bekommst du:

  1. ein verständliches Bild davon, was in Kindern passiert, wenn Angst auftaucht – körperlich, emotional und beziehungsbezogen.

  2. Einordnung deiner eigenen Reaktionen, damit du verstehst, warum bestimmte Muster automatisch anspringen.

  3. einen Blick auf die typischen Dynamiken zwischen Eltern und Kind, die Angst manchmal unbewusst stabil halten.

  4. Impulse, wie du in Angstmomenten innerlich ruhiger und klarer bleiben kannst, ohne dein Kind zu überfordern oder allein zu lassen.

  5. Orientierung für euren Alltag, damit Angst weniger blockiert und mehr Raum für Sicherheit, Kontakt und Mut entstehen kann.

Über Stefan Hetterich

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Autor, Gründer von stabile:kids

Seit vielen Jahren begleite ich Kinder, Jugendliche und Eltern, die mit Angst, Unsicherheit oder starken Gefühlen zu tun haben.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie sehr sich der Familienalltag verändert, wenn Eltern verstehen, was im Inneren ihres Kindes passiert – und wie die eigenen Reaktionen darauf entstehen. Angst ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist ein Signal. Und wenn Eltern dieses Signal lesen können, entsteht ein ganz anderes Gefühl von Sicherheit.

Meine Haltung ist dabei immer dieselbe:
Verstehen ist der Anfang von allem.
Nicht Perfektion. Nicht Druck. Sondern Klarheit über das innere Erleben – beim Kind und auch bei den Eltern.