
Dein persönliches
Test-Ergebnis
Dein Muster: Schutzorientiert
Dein erster Impuls ist Liebe.


Vielleicht kennst du diese Momente:
Dein Kind bekommt diesen Blick – weit, suchend, angespannt.
Du siehst, wie die Angst in ihm aufsteigt, noch bevor ein Wort fällt.
Und etwas in dir reagiert sofort.
Weil du mitfühlst, weil du spürst, wie schwer sich diese Angst für dein Kind anfühlt.
„Ich möchte meinem Kind diese Angst ersparen.“
Weil du weißt, wie belastend sie ist.
Weil du deine eigene Geschichte kennst – vielleicht mit Sorgen, Unsicherheiten, Ohnmacht.
Weil dir das Herz schwer wird, wenn du siehst, dass dein Kind leidet.
Und dann entsteht dieser innere Impuls:
• abschirmen
• trösten
• abwenden, was Angst machen könnte
• die Situation kleiner, sanfter oder sicherer machen
Ein Reflex, der aus Liebe kommt.
Aus echter Fürsorge.
Aus deinem tiefen Wunsch, dein Kind vor Schmerz zu bewahren.
Und trotzdem spürst du manchmal:
„So richtig leichter wird es dadurch irgendwie nicht.“
Warum das so belastend ist
Angst ist ein starkes Gefühl.
Kinder spüren es oft körperlich – Bauchweh, Herzklopfen, Tränen, Rückzug.
Wenn du dein Kind schützen möchtest, dann weil du diese Not erkennst.
Weil du mitfühlst.
Weil du das Leiden reduzieren willst.
Psychologisch betrachtet ist das absolut logisch:
Kinder senden bei Angst ein Nähe-Signal:
„Hilf mir – bist du da?“
Und du reagierst – schnell, zugewandt und liebevoll.
Gleichzeitig zeigen Erkenntnisse über schutzorientiertes Verhalten,
dass Kinder in solchen Momenten manchmal unbewusst lernen:
„Ich brauche jemanden, der mich rettet.“
„Ich schaffe das nicht allein.“
Nicht, weil du etwas falsch machst.
Sondern weil dein System versucht, Sicherheit herzustellen –
so wie es viele Eltern tun, die ihr Kind sehr fein wahrnehmen.
Für dich kann das bedeuten:
Du bist oft aufmerksam, angespannt, vorausplanend.
Und trotzdem scheint sich die Angst deines Kindes nicht wirklich zu verändern.
Das fühlt sich schwer an – und ist gleichzeitig so nachvollziehbar.
Wo dieses Muster dein Kind unbewusst bremsen kann
Manchmal nimmt intensiver Schutz deinem Kind die Möglichkeit, Mut-Momente zu erleben.
Dann kann dein Kind unbewusst lernen:
„Ich schaffe das nicht allein.“
„Ich brauche immer jemanden, der mich rettet.“
Die Folge kann sein:
viel Vermeidung („Ich will da nicht hin…“),
starke Anhänglichkeit,
wenig Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Kostenloses Webinar
Mit Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Stefan Hetterich
Der Angstkompass –
Wie du dein Kind sicher durch Ängste begleitest


Starte jetzt deine Reise zu
mehr Klarheit und Gelassenheit
Du hast dich gerade mit einem Thema beschäftigt, das im Familienalltag oft viel Raum einnimmt.
Vielleicht spürst du, wie gut es tut, diesem Thema einmal bewusst Zeit zu geben – ohne Druck, ohne schnelle Lösungen.
In nur 45 Minuten erfährst du,
was in deinem Kind passiert, wenn Angst auftaucht,
warum deine eigenen Reaktionen manchmal so automatisch ablaufen,
und wie du in solchen Momenten ruhiger und sicherer werden kannst.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl,
dass du deinem Kind eigentlich Halt geben möchtest –
und gleichzeitig merkst, dass dich die Situation selbst innerlich bewegt.
Viele Eltern erleben genau das.
Und oft wird vieles leichter, wenn man versteht,
welche inneren Ursachen hinter der Angst stehen – beim Kind und auch bei einem selbst.
Wieviele dieser Aussagen treffen auf dich zu?
Du spürst sehr schnell, wenn dein Kind überfordert ist, und möchtest instinktiv erleichtern oder abfedern.
Du tendierst dazu, Situationen zu vermeiden, von denen du glaubst, dass sie deinem Kind Angst machen könnten.
Du übernimmst in schwierigen Momenten oft mehr, als du eigentlich möchtest – aus Sorge, dein Kind könnte sonst zusammenbrechen.
Du fühlst dich verantwortlich dafür, dein Kind vor Schmerz oder Enttäuschung zu schützen.
Es fällt dir manchmal schwer zu unterscheiden, ob du dein Kind schützt – oder ob du versuchst, die eigene innere Unruhe zu beruhigen.
Wenn du 3 oder mehr dieser Aussagen mit "Ja" beantwortest, ist dieses Webinar genau für dich.
In diesem kostenlosen Webinar bekommst du:
ein verständliches Bild davon, was in Kindern passiert, wenn Angst auftaucht – körperlich, emotional und beziehungsbezogen.
Einordnung deiner eigenen Reaktionen, damit du verstehst, warum bestimmte Muster automatisch anspringen.
einen Blick auf die typischen Dynamiken zwischen Eltern und Kind, die Angst manchmal unbewusst stabil halten.
Impulse, wie du in Angstmomenten innerlich ruhiger und klarer bleiben kannst, ohne dein Kind zu überfordern oder allein zu lassen.
Orientierung für euren Alltag, damit Angst weniger blockiert und mehr Raum für Sicherheit, Kontakt und Mut entstehen kann.
Über Stefan Hetterich


Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Autor, Gründer von stabile:kids
Seit vielen Jahren begleite ich Kinder, Jugendliche und Eltern, die mit Angst, Unsicherheit oder starken Gefühlen zu tun haben.
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie sehr sich der Familienalltag verändert, wenn Eltern verstehen, was im Inneren ihres Kindes passiert – und wie die eigenen Reaktionen darauf entstehen. Angst ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist ein Signal. Und wenn Eltern dieses Signal lesen können, entsteht ein ganz anderes Gefühl von Sicherheit.
Meine Haltung ist dabei immer dieselbe:
Verstehen ist der Anfang von allem.
Nicht Perfektion. Nicht Druck. Sondern Klarheit über das innere Erleben – beim Kind und auch bei den Eltern.
Angstkompass
Verstehen und Umgang mit Kinderängsten
Kontakt
info@stabilekids.com
https://stabilekids.com
+49 941 290 864 06
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Dipl.-Psych. Stefan Hetterich
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Rote-Hahnen-Gasse 12
93047 Regensburg